Fuchsjagd einmal etwas anders

von Barbara Schager

Die Wettervorhersagen für den Abend verhiessen nichts Gutes: Gewitter, Regen, Sturm. Deshalb drehten wir die Fuchsjagd kurzerhand um: zuerst segeln, dann essen.

So verliess der Fuchs den Hafen bereits vor halb 7 und die Jäger kurz darauf. Die Taktiken waren unterschiedlich, einige hatten es mehr auf die 320 Holzschindeln abgesehen, andere wollten den Fuchs fangen.

Alle waren erfolgreich: Sowohl der Fuchs, als auch die 320 Holzschindeln wurden gefangen.

Das Beste: Wir waren alle wieder an Land und die Boote zugedeckt, bevor der Regen und später auch der Sturm, dann wirklich kamen. Leider war dadurch das gemeinsame Essen draussen etwas schwieriger, aber alle fanden ein geschütztes und trockenes Plätzchen, so dass es dann doch noch ein lustiger Abend wurde.

Vielen Dank an die Crêperie-Mannschaft und an Urs für die Schindeljagd!

An der Rangverkündigung zeigte sich dann, dass es sich doch lohnt, den Fuchs zu jagen.

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